Die Technische Hochschule Wildau ist eine der führenden akademischen Ausbildungsstätten in Brandenburg. Mit derzeit ca. 3.700 Studierenden, 80 Professorinnen und Professoren sowie 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zeichnet sie sich durch kurze Entscheidungswege und eine enge Zusammenarbeit zwischen Präsidium, Fachbereichen und Verwaltung aus. Zu unseren Stärken gehören die angewandte Forschung, die hervorragende räumliche und technische Ausstattung sowie die Förderung kooperativer Lern- und Arbeitsumgebungen. Unser Denken und Handeln ist durch eine weltoffene Grundhaltung geprägt. Eine gute Anbindung an die Bundeshauptstadt Berlin garantiert Mobilität und Nähe zu Branchennetzwerken. Die reizvolle Umgebung liefert Lebensqualität in der Seen- und Heidelandschaft Brandenburgs.

An der Technischen Hochschule Wildau ist ab sofort die folgende Stelle zu besetzen:

IT-Projektmanager/in (w/m/d)
Kennziffer 2021_31250001

 

Die Stelle ist für die Umsetzung eines Projektes zur Begleitung der Einführung von Dokumenten Management Systemen an den brandenburgischen Hochschulen in Vollzeitbeschäftigung mit 40 Wochenstunden für ein Jahr befristet zu besetzen. Die Vergütung erfolgt bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen nach den Bestimmungen der Tarifverträge für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) bis zur Entgeltgruppe 13.

Aufgaben:

Als strategische Plattform zur Digitalisierung an der TH Wildau wurde am 1. Dezember 2017 das „Digital Competence Center“ (DCC) gegründet. Das DCC hat die Aufgabe, die „Digitale Agenda der TH Wildau“ zu definieren, deren Umsetzung das digitale Arbeiten auf allen Ebenen und Bereichen der Hochschule durch den Einsatz einer zukunftsfähigen digitalen Infrastruktur und dazugehöriger Services gewährleisten soll. Zur Erreichung seiner Ziele arbeitet das DCC hierbei eng mit dem Zentrum der Brandenburgischen Hochschulen für Digitale Transformation (ZDT) zusammen. Um den Herausforderungen der Digitalisierung zu begegnen, haben sich die Brandenburgischen Hochschulen gemeinsam mit dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK) auf eine enge Zusammenarbeit verständigt. Im Zuge dessen wurde das Zentrum für Digitale Transformation (ZDT) etabliert. Es verfolgt das Ziel, allen staatlichen Hochschulen des Landes Brandenburg den Zugang zu einem zeitgemäßen Portfolio insbesondere an Verwaltungs-IT-Diensten zu ermöglichen. Dazu werden gemeinsam Projekte durchgeführt, um hochschulübergreifend nutzbare Dienste zu etablieren. Die Geschäftsstelle des Zentrums ist an der Technischen Hochschule Wildau und die Projekte sind an den jeweils federführenden Hochschulen angesiedelt. Nähere Informationen enthält die Webseite www.zdt-brandenburg.de.

Die bisherigen Aktivitäten im Bereich der Einführung von Dokumenten Management Systemen (DMS) an den brandenburgischen Hochschulen haben gezeigt, dass eine dezentrale Herangehensweise für jede Hochschule mit enormen Aufwänden und Hürden verbunden ist. Durch einen zentralen und koordinierten Best-Practice-Ansatz für die Einführung eines DMS an brandenburgischen Hochschulen können viele der anstehenden Aufgaben wesentlich effizienter durchgeführt werden. Gleichzeitig werden durch gemeinsame Workflows und Standards wesentliche Voraussetzungen geschaffen, um Anforderungen an künftige (Online)-Dienste stärker zu harmonisieren.

 

Hieraus ergeben sich folgende Aufgaben:

  • Bestandsaufnahme der jeweiligen DMS-Einführungsstände sowie Ableitung einer Best-Practice-Sammlung. Hierzu gehören auch die vorhandenen Konzepte, Ordnungen, Richtlinien und Prozessaufnahmen.
  • Definition von einheitlichen Funktionen und Diensten, die durch einen gemeinsamen DMS-Ansatz abgebildet werden können. Hierbei wird insbesondere auf möglichst hohe Mehrwerte für Verwaltungsprozesse hinsichtlich Optimierung und Automatisierung fokussiert.
  • Abstimmung und Festlegung, welche Verwaltungsabläufe abgelöst, ersetzt oder erweitert werden können. Die vorhandenen Systeme und Strategien werden mit Blick auf Schnittstellen, Ablösungen und Integration geprüft, um ein ganzheitliches DMS-Konzept zu ermöglichen.
  • Durchführung einer hochschulspezifischen Analyse der Voraussetzungen, Ressourcen und Dienste eines DMS.
  • Feststellung, welche Richtlinien und Konzepte (z.B. Aktenplan) vorhanden sind bzw. welche erstellt werden müssen - jeweils in Relation zu der erarbeiteten Best-Practice-Sammlung.
  • Analyse der vorhandenen IT-Infrastrukturen (Hardware, Software) und der Schnittstellen zu Hochschul-spezifischen Systemen (perspektivischer DMS-Ausbau bezüglich Schnittstellen-Kompatibilität zwischen den Hochschulen soll einbezogen werden).
  • Koordination und Abstimmung der DMS-Kernteams der beteiligten Hochschulen.
  • Entwicklung eines generischen Vorgehens für die Erstellung und Darstellung der Best-Practice-Sammlung und Abstimmung mit den beteiligten Hochschulen.

Anforderungsprofil:

  • wissenschaftlicher Hochschulabschluss im Bereich IT-Projektmanagement, Verwaltungs-/Wirtschaftsinformatik oder verwandter Studienrichtungen
  • sehr gute Kenntnisse und praktische Erfahrungen im Bereich Dokumenten Management Systeme und IT-Projektmanagement
  • sehr gute Kenntnisse im Bereich der Hochschulverwaltung
  • sehr gute mündliche und schriftliche Kommunikations- und Ausdrucksfähigkeit in deutscher Sprache
  • ausgeprägtes Engagement und Selbständigkeit (strukturierte, eigenverantwortliche, exakte und ziel- und serviceorientierte Arbeitsweise)
  • freundlich, kundenorientiert, kreativ, zuverlässig, belastbar
  • Team-, Organisations- und Kommunikationsfähigkeit

Wir bieten Ihnen:

  • Vergütung bis zur Entgeltgruppe 13 TV-L je nach Qualifikation
  • eine interessante, abwechslungsreiche und eigenverantwortliche Tätigkeit
  • ein modernes, dynamisches und familienfreundliches Arbeits- und Hochschulumfeld

Bitte bewerben Sie sich über unser Bewerbungsformular unter Angabe der oben genannten Kennziffer bis zum 15. Februar 2021:


Technische Hochschule Wildau
Sachgebiet Personal
Hochschulring 1
15745 Wildau 

Hinweis: Bewerbungskosten (inkl. Fahrt- und Reisekosten) können nicht übernommen werden. Bewerbungsunterlagen in nicht-elektronischer Form werden nur zurückgesandt, wenn der Bewerbung ein ausreichend frankierter Rückumschlag beiliegt.

Die Technische Hochschule Wildau strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen an und fordert entsprechend qualifizierte Frauen zur Bewerbung auf. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt. Bewerberinnen und Bewerber mit Kindern sind willkommen – die Technische Hochschule Wildau ist als familiengerechte Hochschule zertifiziert.

Wenn Sie sich bewerben, erheben und verarbeiten wir Ihre personenbezogenen Daten gemäß Art. 5 und 6 Abs. 1 lit. B der DSGVO, § 26 Abs. 1 und Abs. 8 Satz 2 BbgDSG nur zur Bearbeitung Ihrer Bewerbung und für Zwecke, die sich durch eine mögliche zukünftige Beschäftigung an der TH Wildau ergeben. Nach Abschluss des Verfahrens werden Ihre Daten gelöscht. Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.th-wildau.de/datenschutz/

 

Die Technische Hochschule Wildau ist eine der führenden akademischen Ausbildungsstätten in Brandenburg. Mit derzeit ca. 3.700 Studierenden, 80 Professorinnen und Professoren sowie 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zeichnet sie sich durch kurze Entscheidungswege und eine enge Zusammenarbeit zwischen Präsidium, Fachbereichen und Verwaltung aus. Zu unseren Stärken gehören die angewandte Forschung, die hervorragende räumliche und technische Ausstattung sowie die Förderung kooperativer Lern- und Arbeitsumgebungen. Unser Denken und Handeln ist durch eine weltoffene Grundhaltung geprägt. Eine gute Anbindung an die Bundeshauptstadt Berlin garantiert Mobilität und Nähe zu Branchennetzwerken. Die reizvolle Umgebung liefert Lebensqualität in der Seen- und Heidelandschaft Brandenburgs.

An der Technischen Hochschule Wildau ist ab sofort die folgende Stelle zu besetzen:

IT-Projektmanager/in (w/m/d)
Kennziffer 2021_31250001

 

Die Stelle ist für die Umsetzung eines Projektes zur Begleitung der Einführung von Dokumenten Management Systemen an den brandenburgischen Hochschulen in Vollzeitbeschäftigung mit 40 Wochenstunden für ein Jahr befristet zu besetzen. Die Vergütung erfolgt bei Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen nach den Bestimmungen der Tarifverträge für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) bis zur Entgeltgruppe 13.

Aufgaben:

Als strategische Plattform zur Digitalisierung an der TH Wildau wurde am 1. Dezember 2017 das „Digital Competence Center“ (DCC) gegründet. Das DCC hat die Aufgabe, die „Digitale Agenda der TH Wildau“ zu definieren, deren Umsetzung das digitale Arbeiten auf allen Ebenen und Bereichen der Hochschule durch den Einsatz einer zukunftsfähigen digitalen Infrastruktur und dazugehöriger Services gewährleisten soll. Zur Erreichung seiner Ziele arbeitet das DCC hierbei eng mit dem Zentrum der Brandenburgischen Hochschulen für Digitale Transformation (ZDT) zusammen. Um den Herausforderungen der Digitalisierung zu begegnen, haben sich die Brandenburgischen Hochschulen gemeinsam mit dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur (MWFK) auf eine enge Zusammenarbeit verständigt. Im Zuge dessen wurde das Zentrum für Digitale Transformation (ZDT) etabliert. Es verfolgt das Ziel, allen staatlichen Hochschulen des Landes Brandenburg den Zugang zu einem zeitgemäßen Portfolio insbesondere an Verwaltungs-IT-Diensten zu ermöglichen. Dazu werden gemeinsam Projekte durchgeführt, um hochschulübergreifend nutzbare Dienste zu etablieren. Die Geschäftsstelle des Zentrums ist an der Technischen Hochschule Wildau und die Projekte sind an den jeweils federführenden Hochschulen angesiedelt. Nähere Informationen enthält die Webseite www.zdt-brandenburg.de.

Die bisherigen Aktivitäten im Bereich der Einführung von Dokumenten Management Systemen (DMS) an den brandenburgischen Hochschulen haben gezeigt, dass eine dezentrale Herangehensweise für jede Hochschule mit enormen Aufwänden und Hürden verbunden ist. Durch einen zentralen und koordinierten Best-Practice-Ansatz für die Einführung eines DMS an brandenburgischen Hochschulen können viele der anstehenden Aufgaben wesentlich effizienter durchgeführt werden. Gleichzeitig werden durch gemeinsame Workflows und Standards wesentliche Voraussetzungen geschaffen, um Anforderungen an künftige (Online)-Dienste stärker zu harmonisieren.

 

Hieraus ergeben sich folgende Aufgaben:

  • Bestandsaufnahme der jeweiligen DMS-Einführungsstände sowie Ableitung einer Best-Practice-Sammlung. Hierzu gehören auch die vorhandenen Konzepte, Ordnungen, Richtlinien und Prozessaufnahmen.
  • Definition von einheitlichen Funktionen und Diensten, die durch einen gemeinsamen DMS-Ansatz abgebildet werden können. Hierbei wird insbesondere auf möglichst hohe Mehrwerte für Verwaltungsprozesse hinsichtlich Optimierung und Automatisierung fokussiert.
  • Abstimmung und Festlegung, welche Verwaltungsabläufe abgelöst, ersetzt oder erweitert werden können. Die vorhandenen Systeme und Strategien werden mit Blick auf Schnittstellen, Ablösungen und Integration geprüft, um ein ganzheitliches DMS-Konzept zu ermöglichen.
  • Durchführung einer hochschulspezifischen Analyse der Voraussetzungen, Ressourcen und Dienste eines DMS.
  • Feststellung, welche Richtlinien und Konzepte (z.B. Aktenplan) vorhanden sind bzw. welche erstellt werden müssen - jeweils in Relation zu der erarbeiteten Best-Practice-Sammlung.
  • Analyse der vorhandenen IT-Infrastrukturen (Hardware, Software) und der Schnittstellen zu Hochschul-spezifischen Systemen (perspektivischer DMS-Ausbau bezüglich Schnittstellen-Kompatibilität zwischen den Hochschulen soll einbezogen werden).
  • Koordination und Abstimmung der DMS-Kernteams der beteiligten Hochschulen.
  • Entwicklung eines generischen Vorgehens für die Erstellung und Darstellung der Best-Practice-Sammlung und Abstimmung mit den beteiligten Hochschulen.

Anforderungsprofil:

  • wissenschaftlicher Hochschulabschluss im Bereich IT-Projektmanagement, Verwaltungs-/Wirtschaftsinformatik oder verwandter Studienrichtungen
  • sehr gute Kenntnisse und praktische Erfahrungen im Bereich Dokumenten Management Systeme und IT-Projektmanagement
  • sehr gute Kenntnisse im Bereich der Hochschulverwaltung
  • sehr gute mündliche und schriftliche Kommunikations- und Ausdrucksfähigkeit in deutscher Sprache
  • ausgeprägtes Engagement und Selbständigkeit (strukturierte, eigenverantwortliche, exakte und ziel- und serviceorientierte Arbeitsweise)
  • freundlich, kundenorientiert, kreativ, zuverlässig, belastbar
  • Team-, Organisations- und Kommunikationsfähigkeit

Wir bieten Ihnen:

  • Vergütung bis zur Entgeltgruppe 13 TV-L je nach Qualifikation
  • eine interessante, abwechslungsreiche und eigenverantwortliche Tätigkeit
  • ein modernes, dynamisches und familienfreundliches Arbeits- und Hochschulumfeld

Bitte bewerben Sie sich über unser Bewerbungsformular unter Angabe der oben genannten Kennziffer bis zum 15. Februar 2021:


Technische Hochschule Wildau
Sachgebiet Personal
Hochschulring 1
15745 Wildau 

Hinweis: Bewerbungskosten (inkl. Fahrt- und Reisekosten) können nicht übernommen werden. Bewerbungsunterlagen in nicht-elektronischer Form werden nur zurückgesandt, wenn der Bewerbung ein ausreichend frankierter Rückumschlag beiliegt.

Die Technische Hochschule Wildau strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen an und fordert entsprechend qualifizierte Frauen zur Bewerbung auf. Bewerbungen von Schwerbehinderten werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt. Bewerberinnen und Bewerber mit Kindern sind willkommen – die Technische Hochschule Wildau ist als familiengerechte Hochschule zertifiziert.

Wenn Sie sich bewerben, erheben und verarbeiten wir Ihre personenbezogenen Daten gemäß Art. 5 und 6 Abs. 1 lit. B der DSGVO, § 26 Abs. 1 und Abs. 8 Satz 2 BbgDSG nur zur Bearbeitung Ihrer Bewerbung und für Zwecke, die sich durch eine mögliche zukünftige Beschäftigung an der TH Wildau ergeben. Nach Abschluss des Verfahrens werden Ihre Daten gelöscht. Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.th-wildau.de/datenschutz/